Herzlich willkommen!

 

Hier möchte ich Ihnen eine kleine Auswahl von Grenzsteinen vorstellen, welche meine Frau und ich im Zuge der kreisweiten Kleindenkmalerfassung ab 2012 registriert haben.

 

Von den circa 600 erfassten Grenzsteinen auf den Markungen Oberndorf mit Stadtteilen, Fluorn-Winzeln und Lackendorf, sind leider nur noch ein geringer Anteil der Steine recht gut erhalten.

 

 

NEU: "Wissenswertes" und "Besondere Grenzsteine" - hier finden Sie viele Erläuterungen zu den Oberndorfer Grenzsteinen.

 

Besuchen Sie bitte auch meine Seite über Burgen und Ruinen im Kreis Rottweil:

http://www.burg-ruinen.de


Dezember 2020:

Grenzstein ehemaliger Forstbezirk des Augustinerklosters Oberndorf

 

Durch Zufall entdeckten wir diesen schönen Grenzstein mitten im Wald zwischen Hegelberg und Höhingen. Der Stein liegt auf Markung Altoberndorf und grenzt vermutlich Besitz des Oberndorfer Augustinerklosters ab. Es ist einer der am Besten erhaltenen Steine dieser Art und einer ganz wenigen mit Jahreszahl. Auf der Rückseite steht der Buchstabe G, seitlich N 9.

Mehr zu den Steinen des Klosters: hier klicken.


Januar 2019:

Grenzstein der ehemaligen Markung Weiherhof - heute Sulz-Mühlheim

 

Beim Wandern sind wir auf einen der wenig erhaltenen Grenzsteine der ehemaligen Markung Weiherhof gestoßen. Der Weiherhof gehörte bis 1803 zum Kloster Kirchberg und wurde danach württembergische Staatsdomäne. Auf dem Stein sind noch die Initialien "MW" für Markung Weiherhof erkennbar, aber leider keine Jahreszahl mehr.


November 2018:

Beim Wandern weiteren Grenzstein "Kloster Wittichen" bei der Aspenklause Oberndorf-Lindenhof, gefunden

 

Einen weitern Grenzstein fanden wir zufällig am 22. 11. 2018 in einem Wäldchen bei der Aspenklause. Hier ist auch wieder eine Schaufel darauf abgebildet - damit ist es der zweite Stein nun mit diesem Zeichen. Weitere Markierungen sind auf dem Stein leider nicht mehr erkennbar. Es handelt sich hier aber eindeutig um einen Stein, welcher noch gegen 1750 eine Besitzgrenze des Klosters Wittichen markierte. Es ist nun der achte Stein auf dem Lindenhof, welcher dem Kloster zuzuordnen ist.


Grenze Fürnsal / Unterbrändi

 

Bei einer Wanderung im Nov. 2017 fanden wir diesen schönen Stein - total zugewachsen und umgekippt - im Hang liegend. Auf Nachfrage, wurde dieser Stein auch noch nicht erfasst.